Vorstand Junge BAU Altmark- Börde-Harz


Der Vorstand der Jungen BAU Altmark- Börde- Harz


Von links nach rechts:
Florian Uschner, Sascha Bosse, Maksym Lyalyushko, Jessica Kern, Steven Suchalla und Adrian Bauersfeld.
Mein Name ist Jessica Kern, ich bin 1995 geboren, momentan arbeite ich als Telefonistin bei der Firma facts - die Infoline GmbH. Gelernt habe ich Kauffrau für Dialogmarketing, ebenfalls bei meinem jetzigen Arbeitgeber. Im Vorstand bin ich, weil ich bereits durch meine Arbeit den gewerkschaftlichen Kontakt hatte und mir dann die Gelegenheit geboten wurde, ehrenamtlich den Bereich der Jugend weiter auszuarbeiten und mit den anderen Vorstandsmitgliedern etwas in dem Bereich zu schaffen. Nämlich, eine Anlaufstelle für alle jungen Mitglieder des Bezirksverbandes, um sich auszutauschen und schöne Stunden miteinander verbringen zu können.
Sascha Bosse, (27) und gelernter Kaufmann für Dialogmarketing. Ich bin Mitglied im Bezirksjugendvorstand ABH, weil ich zum einen die Arbeit der Gewerkschaft sehr interessant und vor allem sehr wichtig find. Zum anderen habe ich dadurch auch die Möglichkeit mich selbst als Mitglied der IG BAU in diese Arbeit einzubringen.
Mein Name ist Adrian Bauersfeld,
ich bin 1992 geboren
und gelernter Zimmermann.
Schon während meiner Lehre habe ich mich für die IG BAU entschieden, um Teil einer Organisation zu sein, die die Interessen der arbeitenden Menschen vertritt.
In den Bezirksjugendvorstand ließ ich mich wählen, um nicht nur Nutznießer zu sein, sondern auch aktiv mitzugestalten.
Mir als "gesamt deutsch" geborener geht es darum, aktiv für die Interessen aller Menschen einzustehen und die noch 30 Jahre nach dem Mauerfall zwischen "Ost und West" bestehende Kluft zu schließen.
Durch meinen Beruf komme ich mit vielen Menschen ins Gespräch und erfahre viel über ihre Anliegen, Interessen und Probleme.
Ich versuche für eben diese, durch meine Arbeit im Bezirksjugendvorstand und als Mitglied des Bundesjugendausschusses der IG BAU, eine Vertretung im Kampf für bessere Arbeits- und Lohnverhältnisse zu sein.
Ich habe schon frühzeitig erkannt, dass:
Nur durch eine starke Gewerkschaft sich etwas zum Positiven für die Menschen ändern kann.
Trotz allen Engagements und bester Arbeit meiner Kollegen der IG BAU, genügt es natürlich nicht, sich ohne Eigeninitiative auf die faule Schulter zu legen und sich auf die Gewerkschaft zu verlassen.
Eine Starke GEWERKSCHAFT lebt von den Mitgliedern vom Dir und mir!
Somit lautet die Devise:
"Mensch der Arbeit aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will!"
Daher rate ich: hinein in die IG BAU werde Mitglied!

Ich heiße Steven Suchalla, bin 29 Jahre alt und arbeite seit 13 Jahren bei der Firma: Befer GmbH Halberstadt Beton Werk. Dort bin ich Betriebsratsvorsitzender und zu dem noch Mitglied des Jugendvorstandes des Bezirksverbandes Altmark-Börde-Harz. Ganz am Anfang habe ich, so wie es heute auch noch üblich ist, eine Einladung zu einem "Stammtisch" bekommen. Da ich nicht genau wusste, was sich dahinter verbirgt, aber die Einladung sehr ansprechend verpackt war, bin ich los zu diesem "Stammtisch". Dahinter haben sich ganz wunderbare Menschen versteckt, die auch meine Arbeit im Betriebsrat um einiges einfacher gestalten und seit dem treffe ich diese Leute nun regelmäßig und veranstalte nun selbst ganz interessante Abende um sich auszutauschen und Spaß mit Gleichaltrigen zu erleben, wo manchmal im stressigen Alltag nicht so viel Platz ist.
Moin! Ich bin Florian 28 Jahre und wohne in Magdeboogie. Ich engagiere mich gerne für die IG BAU, weil ich dabei helfen möchte der Jugend eine Stimme zugeben, die auch gehört wird. Ich hoffe wir können in den nächsten Monaten konstruktive Arbeit leisten. Ansonsten möchte ich beim Vernetzen mit anderen politischen Strukturen helfen. Freundschaft und Glück auf!
Ich heiße Maxim und bin Vizevorsitzender im Jugendvorstand der IG BAU. Selbst bin ich im Dachdecker Handwerk tätig und habe gesehen, wie es auf einigen Baustellen und in Betrieben zugange geht. Das einfach viel zu wenige ihre Rechte kennen und somit sehr oft zu Unrecht behandelt werden. Aus diesem Grund bin ich dem Jugendvorstand beigetreten, um mich für die Rechte und faire Behandlung von Auszubildenden einzusetzen. Damit du und andere wissen, dass es eine Organisation gibt, die für euch kämpft und eure Stimmen erhört!


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